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Anpaddeln am Attersee 03.05.09

Am 03.05.09 trafen wir (Renate und Walter, Carmen und ich) uns zum Anpaddeln am Attersee.

Bei herrlichstem Wetter bauten wir auf und stachen in See, der uns an dem Tag ganz alleine gehörte.

Welche Freude, wir kennen den See auch anders, da muss man Glück haben ein Plätzchen zum Aufbauen zu finden.

Wir holten uns bei der gemütlichen Seetour eine schöne Farbe in Gesicht, Armen und an den Füßen und einen guten Appetit.

Die Jause ließen wir uns dann auf einem gemütlichen Bänkchen schmecken.

 

Peter Koenings


Mondsee paddeln, E-Motor und relaxen

16.08.09

Zum Relaxen fuhren wir auf den Mondsee. Mal ein bisschen paddeln, das machten dann hauptsächlich unsere Freunde Martin und Margarete, die wir fürs Booterl begeistern konnten. Wir hatten genug  gepaddelt die vergangenen Tage.

Ich selbst fuhr mit dem Torqeedo des Öfteren aus, nach den letzten WW Touren haben wir uns das ja verdient, mal lautlos und kraftvoll den Mondsee vom Wasser aus zu erkunden.

Zwischendurch mal Schwimmen gehen oder segeln in und mit Walters Boot, der ja auch fast immer dabei ist, echt eine tolle Erholung.

Abschließend kann ich nur noch sagen ich freue mich schon wieder auf die nächste Gelegenheit mit unserem ADV auszurücken. Für unsere Zwecke ist das das optimale Boot, wir gedenken uns auch zukünftig eine Besegelung zuzulegen. Somit hätten wir dann alle Einsatzmöglichkeiten, je nach Lust und Laune.

Peter Koenings



Steyr, von Agonitz nach Haunoldmühle WW 2

15.08.09

Steyr, Einstieg linksufrig unter der Staustufe Agonitz, (ungewollter Ausstieg 90° Kurve…ungewollter Ausstieg dort wo sich der Fluß dann mal teilt und mittig eine Insel bildet….) endgültiger Ausstieg rechtsufrig unter Brücke vor Haunoldmühle. 3-3,5h mit Pause.

Boote und Besatzungen:
XR Trekking:
Walter „Salzi“ und Liam (später Luka) mit Doppelpaddel! (keine Kenterung)
Outside: Doris und Tom mit Stechpaddel (nur eine Kenterung)
Adventure: Carmen, mal Liam, mal Luka und ich mit Stechpaddel. (2 Kenterungen)

Fazit: Doch schon etwas anspruchsvollere Strecke, unbedingt Schwimmwesten tragen und Helme kann ich wärmstens empfehlen!! Richtigerweise haben wir unser Gepäck verzurrt oder zumindest angehängt im Boot. Wasserdichte Säcke oder Fässer unbedingt notwendig.
Wir haben alle unsere Sonnenbrillen, Paddelhüte, Handtuch und Leiberl verloren.

Die Fahrt ist sehr schön, es geht sehr kurvig und schnell dahin, aufpassen mit längeren oder schlanken Booten, es gibt doch einige Strömungen von der Seite, auch Strudel, ja dann kommt man mit schmalen Booten eher schlecht raus ohne nass zu werden. Der Wasserstand war eher sehr hoch. Salzi kennt die Strecke sehr gut, hat aber gesagt soviel Wasser hatte er noch nicht gehabt.

Empfehlen würde ich für diese Strecke eher, das Trekking und das Outside mit Doppelpaddel!
Am besten vielleicht das Jump! Es sind viele Kurzkajak-Fahrer dort unterwegs.

Egal, wir sind trotzdem einmal „bewusst“ ausgestiegen um Würstel am Lagerfeuer zu grillen und „Steyr gekühltes Bier“ zu geniessen. (Bitte immer den eigenen Müll wieder mitnehemen!!!)

So gestärkt sind wir dann runter bis zur Ausstiegsstelle, dort hatten wir Gott sei Dank auch noch was Trinkbares deponiert, das wir uns dann brüderlich und schwesterlich teilten.

Eine actionreiche WW Tour ging mit viel Spass und ohne gröbere Zwischenfälle zu ende.

Peter Koenings


Traun, von Laufen nach Ebensee WW1

Am 27.07.09 fuhren Walter, Renate, Carmen und meine Wenigkeit nach Ebensee. Sorry, ich hab den  Bootshund vergessen! Es ist Samy, er hat heute seine erste WW-Tour.
Wir auch, eh wurscht, wir sind schon so weit. Wir luden die Boote in ein Auto um, das Zweite ließen wir am Parkplatz nähe der Traun-Mündung in Ebensee stehen.


Anschließend fuhren wir rauf nach Laufen (es ist alles im Kanuführer super beschrieben.)
Gewohnt schneller Aufbau, wir sind ja schon Profis und haben die Boote schon ca. 20x gewässert bis dato.


Und ab ging’s, super Tour kann man in 3 bis 3,5h runterpaddeln. Ein echtes Highlight ist auch das durchfahren durch Bad Ischl, man fühlt sich wie ein echter Kaiser, obwohl wir „Koenings“ heißen. Renate und Walter heißen übrigens „Zorn“, merkt man aber fast nicht. Außer Walter steuert beabsichtigt die Schwälle etwas doof an. Wir sind aber nie gekentert auf der Tour. Bootshund Samy hat nur ein einziges mal in Walters Boot gekotzt, seitdem aber ist er ein echter Bootshund Profi und jault wenn wir mal alleine ablegen und er am Ufer stehen muss.


Die letzte und größte Geländestufe umtrugen wir die Boote, wir wollten es dem Hund und uns nicht antun  kurz vor der Mündung zu kentern.
Am Traun-Delta angekommen holten Renate und ich das Auto von Laufen. Einstweilen bauten meine Frau Carmen und Walter die Trimaran-Besegelung auf.


Als wir zurückkamen, segelte Walter schon, das erste mal, mit seinem eigenen Boot, ich staunte. Dann lachte ich, er hat mal kurz was in den Weiden die am Ufer stehen gesucht. Aber nach der Befreiung segelte er echt toll umher, er hatte den Dreh so schnell heraußen!

Gut ein Paddel hat er über Bord geworfen, aber Dank meines Torqeedos konnte ich das gute Stück bereits im Traunsee treibend noch finden und zurückholen.

Ja alles in allem war es ein so toller Bootstag mit unseren Adventurers !

Es sind echt tolle Allround-Boote.


Peter Koenings


Traun, Lambach nach Au/Gunskirchen

Am 29.07.09 fuhren wir wieder mal auf der Traun, von Lambach unter der Staustufe bis vor KW Au/Gunskirchen.

Dies ist eine echt tolle Zahmwasserfahrt zum Eingewöhnen, oder wenn man jemand ohne Bootserfahrung mitnehmen möchte. Außerdem paddelt man durch ein sehr schönes Naturschutzgebiet. Es zahlt sich aus auf den zahlreichen Schotterbänken mal anzulegen und die Natur einfach zu genießen. Nicht selten sieht man hier noch Ringelnattern, die sich von der Sonne gerne aufheizen lassen.
Wir fuhren die Strecke schon öfter, mal mit extrem wenig Wasserstand, mal mit viel Wasserstand so wie dieses mal.

Unsere Bootsgäste waren diesmal Marlies und Ihre zwei Jungs, die sich schon sehr auf das Mini-Abenteuer freuten. In einem Boot fuhr wieder mein Adventurer-Spezi Walter, sein Sohnemann Patrick und als Gast der Georg. In meinem ADV fuhren eben Marlies, ihr Sohn Paul und ich. Carmen meine bessere Hälfte machte heute den Transfer , sie holte uns an der Ausstiegstelle wieder ab, damit wir wieder zu den parkenden Autos nach Lambach kamen.

Diese Tour dauerte ganz gemütlich ca. 1,5h. Fleißig haben unsere Bootsgäste uns beim Abbau und Putzen geholfen. Anschließend ließen wir den schönen Nachmittag im Gasthaus an der Ausstiegsstelle ausklingen.


Peter Koenings